Filmentwicklung ist wie Fahrradfahren

Manche Dinge vergisst man nicht …

Meine bis heute letzte eigene Dunkelkammer-Arbeit dürfte ungefähr 1993 stattgefunden haben. Aber weil ich mich auch im Fotografischen wieder etwas mehr aufs Klassische besinnen möchte und mein Labor-Guru leider ans andere Ende der Welt Großstadt gezogen ist, habe ich neulich mal auf dem Dachboden geschaut und tatsächlich alle erforderliche Hardware wiedergefunden. Die zugehörige Liquidware lässt sich zwar nicht mehr spontan beim Händler an der Ecke kaufen, aber in diesem merkwürdigen Internet bestellen, und so war es denn heute so weit. Lecker Chemie

Routiniert auf- und abgespult

Abgesehen davon, dass ich am Anfang zwar an den Filmdosenöffner, nicht aber an die Schere gedacht hatte und dann trotz Wechselsack doch noch kurz ins Stockdustere umziehen musste, hat alles gut geklappt. Und auf den Negativen kann man auch was erkennen … Geht doch!Erster Eindruck positiv

Gartenarbeit macht Freu(n)de

Dass die Amseln uns dankbar sind, wenn wir Beete umgraben und wimmelnde Leckerbissen freilegen, kennen wir schon. Neu in diesem Jahr ist, dass auch die Rotkehlchen beim Buddeln bis auf Armeslänge herankommen:

Piepmatz im Gegenlicht Für eine Vorstellung: Dies ist ein unbeschnittenes Bild mit dem 180er Objektiv und Zwischenring, Aufnahmeabstand unter einem Meter. Viel fehlt nicht mehr, dann frisst es mir aus der Hand …