Travemünde, Sommerabend

Nostalgie

Als kleinen Trost für die Abwesenheit anständiger Landschaft erlaubt es das Hamburger Umland immerhin, noch den einen oder anderen Ort an der Ostseeküste zu erreichen, wenn man das Büro nachmittags etwas früher zuklappt und sich aufs Rad schwingt. Fühlt sich immer gleich ein bisschen wie Urlaub an, mal einen Teil des Tages aufs Wasser zu gucken statt auf den Bildschirm.

Regatta gucken

Dieses Mal war es nicht ganz so entspannend: Den kräftigen auflandigen Wind, der während der zurückliegenden Tage an der Ostsee für hohe Wellen, Unterströmung und Badeverbote sorgte, konnte man schon an den „falschrum“ vor unserer Küchentür vorbeiziehenden Wolken erkennen. Und anschließend daran, dass ich für etwas über 100 km nach Travemünde (nicht auf der kürzesten, aber via Ratzeburger See auf der wohl schönsten Strecke) eine ganze Stunde länger gebraucht habe als sonst. Aber zumindest bin ich noch bei Tageslicht angekommen. Und vermutlich wegen der gelben bis roten Badefähnchen war trotz Travemünder Woche auch ziemlich wenig los.

Promenade

Wolken

Außer abends, beim Freiluftkonzert von Pohlmann:

Pohlmann

Was ja an Travemünde besonders charmant ist: Einerseits hat man schon den Eindruck von Weite, aber andererseits ist man immer noch ganz dicht dran an den großen Pötten, die von und nach Skandinavien unterwegs sind. Man muss vom selben Standpunkt immer nur ein klein wenig in die andere Richtung gucken und vielleicht etwas ranzoomen.

Strandkörbe

Nah an der Fahrrinne

Oh, und Wald gibt es auch. Der ist sogar besonders schön ab dem Nachmittag, wenn die Sonne dahinter zu verschwinden beginnt:

Wald Richtung Brodten

Nur ein paar Dreitausender am Horizont, der eine oder andere Gletscher, Serpentinen: Da kann man in Travemünde hingucken, wo man will – immer Fehlanzeige.

Letzter Schimmer

Neues aus dem Sommerloch (Update)

Diesmal nicht zum Thema Radhelm, aber ungefähr ebenso traurig …
In der Straßenverkehrsordnung heißt es in §29 (2):

Veranstaltungen, für die Straßen mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen werden, bedürfen der Erlaubnis.

Wie ich heute der ADFC-Mailingliste entnehme, legt die Landesregierung in Schleswig-Holstein diesen Paragrafen so aus, dass (Zitat aus der Mitteilung des ADFC-Landesverbands)

für ganz oder teilweise über Landes- und Bundesstraßen geführte Fahrradtouren unabhängig von der Teilnehmerzahl vorab eine gebührenpflichtige Erlaubnis (Kosten jeweils ca. Euro. 50,00) beantragt werden muss. Der Tourenverlauf ist detailliert anzugeben und ebenfalls die erwartete Teilnehmerzahl. Die Erlaubnis erteilt die Verkehrsaufsicht des Kreises, in der Regel unter Auflagen. Nicht auf diese Art angemeldete Touren stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, ebenso ein Abweichen von der bestätigten Route. Touren, deren Route aufgrund der Witterungsbedingungen erst beim Start festgelegt wird, sind damit nicht mehr möglich.

Der ADFC-SH rät daher den Ortsgruppen, alle Radtouren bis auf weiteres abzusagen.
Was für ein Kasperltheater!

Update, 24. Juli: Mittlerweile haben sich diverse Landes- und Kreisbehörden einschließlich des Verkehrsministeriums dazu geäußert. Tenor: viel Rauch, wenig Feuer. Genehmigungspflichtig werde es nur bei Teilnehmerzahlen jenseits der 100 bzw. bei solchen Touren, die über weite Strecken über Bundes- und Landesstraßen führen. Schön, dass wir mal drüber gesprochen (und en passant etwas Rechtssicherheit für Tourenleiter) hergestellt haben – aber ob sich der ADFC-LV mit diesem Großalarm einen Gefallen getan hat?

Brot

Echt ist, was dem Zufall Raum lässt

Neulich kam mir mit der morgendlichen Nachrichtenlektüre ein interessanter Artikel von Dirk von Gehlen ins Haus, Echter Rauch ist besser als doofes Internet. Na ja, ein bisschen Recht hat er da schon, dachte ich mir, aber eigentlich bin ich wohl auch einer von diesen Blödis, die „im Digitalen etwas Unwahres, Unschönes, Unechtes“ erkennen. Das war erst mal alles, bis abends Benjamin Birkenhake schön differenziert drauf reagierte. Und die Diskussion, die sich unter Bens Artikel entspann (nicht bei DvG; auch ich gehöre aus Überzeugung zu den Disqus-Muffeln), gab mir dann den Anstoß, mal darüber nachzudenken, warum das eigentlich so ist, dass ich dem Digitalen keine Gleichberechtigung am Ausgabestand für die Echtheitszertifikate zubillige.

Und ich glaube, das lässt sich an einem einfachen Beispiel festmachen (Achtung, déformation professionelle, es geht mal wieder um Bücher):

Ich vergesse also im Dachkämmerchen ein Buch. Und wie der Zufall so spielt, bleibt es da liegen – jahre-, jahrzehntelang. Irgendwann 2039 fällt es dem übernächsten Mieter in die Hände. Was passiert? Er setzt sich hin, schlägt es auf, nach drei, vier Seiten ist er vollends gefangen, und nachdem er es fünf Stunden später zugeklappt hat, kehrt er nur äußerst widerwillig in die Realität zurück – denn wie man es von einem guten Buch erwarten darf, hat es seine Gedankenwelt großflächig umgegraben.

(rewind)

Ich vergesse also im Dachkämmerchen einen E-Reader. Und wie der Zufall so spielt … nun, ihr werdet euch denken, worauf ich hinaus will:

Das gedruckte Buch wartet, nach all den Jahren, nur darauf, entstaubt und aufgeblättert zu werden, die einzige Zugangsbarriere ist die Frage, ob der Finder der in diesem Buch verwendeten Sprache mächtig ist. Demgegenüber ist der Zufallsfund eines digitalen Trägermediums (oder Medienträgers) mit mindestens 25 Jahren auf dem Buckel je nach Interessenlage entweder ein Fall für professionelle Datenrettungsfirmen – oder für den Sperrmüll. Denn die hier gespeicherten Informationen sind nicht über einen längeren Zeitraum hinweg niederschwellig bis voraussetzungsfrei zugänglich, sondern es bedarf einer ausgefeilten, konsequent durchgeplanten und -geführten Strategie, um den Zugang über mehrere Jahre, gar Jahrzehnte hinweg zu ermöglichen.

Das aber ist unmenschlich.

Insofern, als es der menschlichen Daseinsrealität elementar zuwiderläuft, sich auf die Geschehnisse der nächsten Jahre und Jahrzehnte bereits vorab festzulegen. Das Leben ist bestimmt von Unwägbarkeiten, von Zufällen. Digitalia hingegen sind nicht für den Zufall gemacht; sie dauerhaft zu nutzen setzt Backup-Pläne, regelmäßig aufgefrischte Akkus, die permanente Verfügbarkeit von Lizenzservern und/oder (je nach Datei-Typus) noch die Erfüllung einer Menge anderer Pflichten voraus. Das Digitale ist, und zwar manchmal ganz prima, geeignet für das Hier und Jetzt; und dabei erwartet es zwingend, dass sein Benutzer es hegt und pflegt.

Etwas über ein Vierteljahrhundert hinweg vergessen zu können, und anschließend ist es genauso präsent wie eh und je, das ist dem Digitalen nicht gegeben. Aber es ist menschlich. Echt.

Etwas andere Lektüreempfehlung

Abreißkalender? Sind an sich nichts, was die Menschheit dringend bräuchte. Dieses Jahr haben wir erstmals trotzdem einen, und zur Halbzeit lässt sich konstatieren: Der hat sich bewährt. Es ist nämlich ein Sprachkalender:

Sprachkalender

Für uns ist es die französische Variante – das ist bei beiden Lütten die zweite Fremdsprache, und die Erwachsenen hatten es auch in der Schule, ohne dass wir seither regelmäßig Gelegenheit zum Üben hatten. Während zum Lesen französischer Nachrichten- und Medienseiten die Zeit meist nicht reicht, ist für diese tägliche Dosis nahezu immer Raum, und man schnappt oder frischt dabei nicht nur die eine oder andere Vokabel auf, sondern erfährt auch meist was Interessantes über Land und Leute, Politik, Kultur und Geografie. Bei Langenscheidt gibt es das auch auf Italienisch, Spanisch und in diversen Englisch-Varianten – gute Sache.

Gelesen: Birgit Vanderbeke, „Ich sehe was, was du nicht siehst“

Während sich derzeit Die Philosophie des Radfahrens mit einem Sammelband von und über Ryszard Kapuscinski wie beim Mannschaftszeitfahren im Etappenlesen abwechselt, habe ich rasch ein schmales Bändchen dazwischengeschoben und es nicht bereut. In „Ich sehe was, was du nicht siehst“ geht eine Frau mit ihrem Kind erst nur ein bisschen weg und dann richtig, man weiß am Anfang gar nicht so genau, warum, dann ist sie also woanders und muss sich erst zurechtfinden, und davon erzählt sie in diesem atemlos-beiläufigen Stil, den ich so sehr liebe, mit ganz vielen Kommas da, wo man eigentlich Punkte erwarten würde. Zwischendurch schreibt sie immer wieder wundervolle Sätze wie wenn man Angst hat, ist man von hinten gehetzt und von vorne vernagelt oder Es war sehr viel Himmel auf einmal, und ich dachte, hinterm Haus ist wahrscheinlich auch noch welcher, und irgendwann ist sie dann so was ähnliches wie angekommen, und das Buch ist vorbei und es war sehrsehr schön.

Versucht zu lesen: „Die Philosophie des Radfahrens“

Dieser Band sprang mich am Leipziger Messestand von Mairisch an (einem sympathischen kleinen Verlag für Les- und Hörbares mit solchen Perlen wie Finn-Ole Heinrich und Spaceman Spiff im Programm) und bettelte erfolgreich darum, von mir gekauft zu werden – nicht nur mit seinem unwiderstehlichen Titel, sondern auch mit einer optisch wie haptisch ungemein ansprechenden Cover-Gestaltung.

Vor einigen Tagen war es nun im Stapel neben dem Bett ganz nach oben gewandert, und seither versuche ich die vielen Texte zu den unterschiedlichsten Aspekten des Zweiradfahrens zu lesen. Leider kann ich anfangen, wo ich möchte – nach zwei bis drei Seiten ist für mich immer Schluss mit dem Lesevergnügen, und das liegt an der Typografie.

Zwar kann ich den verwendeten Lauftext-Font nicht aus dem Stegreif benennen, aber ich kann ziemlich genau sagen, was mich daran stört: Das Verhältnis von Höhe und Breite der einzelnen Buchstaben sowie die minderstarke Ausprägung von Ober- und Unterlängen sind der Lesbarkeit massiv abträglich.

Konkret sieht das so aus (Unschärfe links liegt am Scan):
philorad
Für mein Empfinden sieht diese Schrift aus wie unter die Dampfwalze gekommen, und das ist kein rein ästhetisches, sondern sehr wohl ein funktionales Problem. Denn zwar sieht das Gesamtbild der Seite, von weitem betrachtet, sehr ruhig aus, was dem vergleichsweise homogenen Weißraum zwischen den Zeilen geschuldet ist. Beim Lesen aber fehlen die Anhaltspunkte, die durch ausgeprägte „Extremitäten“ der einzelnen Buchstaben gewährleistet sind, und dadurch ist deutlich mehr Konzentration gefordert als normal.

Im direkten Vergleich mit einer Garamond, die bei gleicher Gemeinenhöhe ebenso breit läuft wie die verwendete Typo, sieht man die Unterschiede bei Ober- und Unterlängen sehr deutlich:
Typeverg
Nun höre ich schon den Einwand, eine Garamond sehe man aber an jeder Ecke. Worauf zu erwidern wäre: Und zwar aus gutem Grund – die kann man wenigstens schmerzfrei lesen. Es muss auch nicht immer die Garamond sein, aber für Brotschriften sollte man sich eben eher am Nützlichen denn am Ästhetischen orientieren. Das Rad muss ja auch nicht alle drei Wochen neu erfunden werden – und wenn man es doch tut, sollte man zumindest die Grundform beibehalten, wenn es rund laufen soll.

Ich werde die „Philosophie des Radfahrens“ sicherlich dennoch zu Ende lesen, denn das Thema interessiert mich doch allzu sehr. Allerdings bin ich darauf gefasst, doppelt so lange zu brauchen wie für ein konventionell gesetztes Buch gleichen Umfangs. Nun denn, auch die Philosophie des Zufußgehens hat ihren Charme …

Gelesen: David Quammen, „Spillover“

Zahlreiche Seuchen, die in den letzten Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgten, sind Zoonosen – Infektionskrankheiten, die von Tieren auf Menschen übergesprungen sind. Doch wie und unter welchen Bedingungen kommt es dazu? Und welche Faktoren müssen ineinandergreifen, damit ein Erreger mit zuvor räumlich eng begrenztem Wirkungsbereich sich zur Pandemie entwickeln kann? – Thriller zu diesem Themenkomplex gibt es einige, allerdings spielen sie meist auf der Klaviatur der Angst, sind reißerisch und effektheischend. Nicht so „Spillover“. Das ist zwar auch irrsinnig spannend, gleichzeitig aber ausgesprochen informativ und geeignet, Ängste und Vorurteile abzubauen – denn formal ist es kein Sci-Fi-Horror-Roman, sondern eine Wissenschaftsreportage.

Ein typischer Quammen eben – ihn schätze ich seit „Song of the Dodo“, einem faszinierenden Schmöker über Biogeografie, dafür, dass er auch komplexe wissenschaftliche Sachverhalte ebenso sprachgewandt wie verständlich darstellen kann. Ob „Monster of God“ über den Mythos Menschen fressender Raubtiere oder seine zahlreichen Artikel im National Geographic Magazine – man wird stets bestens unterhalten und hat hinterher eine Menge gelernt.

Dieses Mal habe ich ihn erstmals nicht im Original gelesen und war anfänglich ein bisschen skeptisch, aber die Übersetzung von Sebastian Vogel liest sich durchweg angenehm, mein nicht deaktivierbares Erbsenzähler-Modul hatte fast nichts auszusetzen :-)

Postscriptum: Kaum 12 Stunden nach dem Abfassen dieses Artikels höre ich in der Tagesschau vom erstmaligen Auftreten des Ebola-Virus in Westafrika – erschreckende Aktualität …

Messe unter Strom

Wozu diese E-Books überhaupt gut sind, das habe ich auch hier nicht herausfinden können … Aber davon abgesehen war Deutschlands, wenn nicht Europas* erste Messe für elektrische Bücher am vergangenen Samstag in Berlin eine spannende, informative Sache.

Die Sinnfrage stellte sich ansatzweise übrigens gleich zu Beginn, während eines Tischgesprächs über die diversen (epub-)Formate. Was ich dabei aufgeschnappt habe: Containerformate, in Abgrenzung zu browserlesbaren Produkten, braucht man eigentlich nur, so lange man noch nicht überall Internet-Zugang hat (Stichwort: Warten auf Googles WLAN-Drohnen …) und weil man den Verlagen gern eine einzeln verkaufbare Verpackungseinheit an die Hand geben möchte. Das hätte ich ja gern noch ein bisschen weitergedacht, aber da war dieser Programmpunkt im extrem straffen Zeitplan schon zu Ende, Schnitt, Themenwechsel.

Diese Atemlosigkeit zog sich denn auch durch – dass das extrem ambitionierte Programm kaum Zeit zum Luftholen oder Nachfassen ließ, war das Einzige, was mich an der Veranstaltung störte. (In den Notizen der offiziellen Messebeobachterin Kathrin Passig lassen sich auch ein paar andere unrunde Kleinigkeiten nachlesen, aber die machten für mich eher einen Teil des Charmes aus.) Insbesondere für einen Erstling lief die Sache jedenfalls bemerkenswert glatt.

Letztlich habe ich doch lieber ein paar interessante Programmpunkte zugunsten individueller Gespräche sausen lassen, denn vor allem dafür war ich nach Berlin gefahren. Und dabei hat sich im Wesentlichen mein Eindruck aus den bisherigen Projekten verstärkt, dass die Produktion eines E-Books in einer möglichst frühen Phase von der Gestaltung des gedruckten Buchs abgekoppelt werden sollte. Denn ganz offensichtlich ist es heute noch nicht möglich, den Text aus einem druckreifen, womöglich komplex layouteten PDF so zu extrahieren, dass er sich ohne umfangreiche manuelle Nachbearbeitung für alle relevanten Lesegeräte am Markt aufbereiten lässt. (Wenn man ausschließlich Enhanced-Gedöns für Retina-iPads produziert, ist alles total easy, hab ich mir am Samstag sagen lassen. Aber will man das?) Weshalb meine Idealvorstellung für zweigleisige Produktion zukünftig ist, das Korrektorat möglichst vollständig im Rohtext durchzuführen und erst den fertigen Text in zwei separate Workflows zu überführen. Noch zu prüfen bleibt, inwieweit es für meine Zwecke sogar sinnvoll ist, LaTeX als Zwischenstufe zu integrieren und von dort (statt wie meist von .doc aus) in die beiden Produktionsstränge zu splitten. – Ist natürlich auch immer eine Kostenfrage: Wenn der On-Demand-Anbieter die Konvertierung ohne Aufpreis anbietet, dann muss der Kunde erst mal die Notwendigkeit sehen, zur Vermeidung bestimmter Probleme etliche Euro extra auszugeben …

Ein Gedanke noch: Auf einem ebenfalls viel zu kurzen Panel zum Thema Big Data sprach René Kohl das gerade neu vorgestellte Amazon-Smartphone an. Das ist ein Gerät, das, wenn ich es auch zum Konsum von E-Books nutze, in der Lage ist, meine Mediennutzung und meine Kommunikation miteinander ins Verhältnis zu setzen: Es registriert, mit wem ich telefoniere oder chatte, nachdem ich ein bestimmtes Buch gelesen habe, und versucht daraus Schlüsse zu ziehen. Das ist doch pervers?! Ich war ja bislang der Ansicht, dass angesichts von Tablets weltweit vielleicht 150 Leute blöde E-Ink-Lesegeräte wirklich brauchen – wann ist man schon mal wochenlang abseits jeglicher Steckdose? Aber wenn man denn tatsächlich der Meinung ist, seine Bücher an einem Bildschirm lesen zu müssen statt auf Papier, dann ist es wohl keine schlechte Idee, das zumindest mit einem Gerät zu machen, das nicht auch noch Zugriff auf meine Mails und mein Telefonbuch hat …

* da waren sich die Organisatoren selbst nicht sicher